Es ist einfach, Präsentationen zu bewerten. Wer sich eine Präsentation ansieht, merkt doch zügig, wenn nicht ausreichend Zeit in die Vorbereitung gesteckt wurde. Oder ein falscher Schwerpunkt in die Erstellung der Power-Point-Folien gesetzt wurde.

Auch wenn viele es unterschätzen - Corporate Identity ist ein weichtiges Merkmal einer Präsentation. Das heißt, dass die Folien sich von dem Grund-Design und den Grund-Farben gleichen sollten. Das heißt, es wird nur eine Hintergrund-Farbe verwendet, nicht drei. Es wird nur eine Schriftform verwendet und maximal 3 unterschiedliche Schriftgrößen (ähnlich wie beim Design einer Webseite). Power Point oder auch die Alternative OpenOffice bieten unterschiedliche Vorlagen an. Je nach Zweck, können diese übernommen werden. Doch kann es sich zum Beispiel für Selbstständige oder Vereine auch auszahlen, sich eine Power-Point-Vorlage mit mehreren einhundert schon vorher angepasste Vorlagen machen zu lassen. Der Preis muss dabei auch gar nicht hoch sein, da es zum Beispiel bei www.fiverr.com hierzu schon günstige Einsteigerangebote gibt. So hat der Zuschauer immer vor Augen, dass die Präsentation in einem Guss ist und nicht zusammengestückelt wirkt.

Es dient der Übersichtlichkeit, statt viel Text, eher viel Bildmaterial in einer Präsentation zu verwenden, die das Gesagte unterstreicht. Eine Power-Point Präsentation soll den Vortrag nur stützen, nicht tragen.

Wenn Text in eine Folie geschrieben wird, ist es von Vorteil, nur 5-6 Wörter bei maximal 3-4 Zeilen pro Folie zu verwenden. Hier ist weniger mehr! Dabei ist natürlich auf die Schriftgröße zu achten, sodass die Schrift auch von ganz hinten im Raum gut zu lesen ist. Deswegen wird eher eine 20er und größere Schriftgröße empfohlen als eine Kleinere.

Die Folien müssen natürlich auch lange genug sichtbar sein, damit sie der Zuschauer erfassen kann. Zuhören und lesen gleichzeitig ist für die Zuschauer nicht möglich, sodass die Folie bestenfalls ein wenig vor dem Beginn des Gesagten eingeblendet werden sollte.

Hilfreich ist auch ein Zeigestab oder Laserpointer, sodass Du als Redner die einzelnen Sachen auch einmal auf der Folie während deines Vortrags markieren kannst.

Es ist immanent, den Inhalt und die Reihenfolge deiner Folien auswendig zu kennen, damit Du Dich nicht umdrehen musst und den Zuschauern deinen Rücken zeigst, wenn Du auf die nächste Folie zu sprechen kommst. Natürlich kannst Du Dich zu der Folie wenden, achte aber dabei darauf, so zu stehen, dass Du immer noch dein Pubilikum dabei vor oder zumindest neben Dir hast, wenn Du deinen Körper drehst.

In unserem Akademie-Kurs "Richtiges Präsentieren" gehen wir genau auf die einzelnen Punkte ein, wie eine gute Präsentation aussehen kann.

 

 

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